Willkommen


zu Zeiten des Coronavirus

(Stand 21.10.2020)

 

Nicht jedes Kind muss getestet werden:

Derzeit sind viele Kinder erkältet mit Halsweh und laufender oder verstopfter Nase. Personen mit COVID-19-kompatiblen Symptomen sollten grundsätzlich getestet werden. Abweichungen bei Kindern unter 12 Jahren mit leichten Symptomen (d.h. akute Rhinorrhoe, Pharyngitis, Konjunktivitis, Otitis mit/ohne Fieber sowie Fieber ohne Atemwegssymptome) sind aber möglich: sie müssen nicht in jedem Fall getestet werden.

Testkriterien Kinder

 

pädiatrie schweiz (SGP) – die Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin – und ihre Partnerorganisationen (Kinderinfektiologie [PIGS] und Kinderärzte Schweiz [Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in der Praxis]):

  • Generelles Testen bei jeder akuten Atemwegsinfektion bei jedem Kind jeden Alters ist weder zielführend noch praktikabel.
  • Viele Infizierte, v.a. Kinder, machen eine subklinische Infektion durch. Die Identifikation aller Kinder mit SARS-CoV-2 Infektion ist deshalb illusorisch, ebenso wie das Konzept eines zuverlässigen Contact Tracing ausgehend von Kindern als Indexpersonen.
  • Jedes Kind erkrankt in den Wintermonaten mehrmals an viralen Atemwegsinfektionen. Die Forderung, jedes Kind bei jeder Neuerkrankung zu testen, überlastet die Kapazitäten von Praxen, Notfallstationen und Testzentren.
  • Besonders Kleinkinder müssen bei generellem Testen im Verlauf des Winters –zig mal getestet werden, was weder zumutbar noch verhältnismässig ist.
  • Generelles Testen führt nicht zu einer Beruhigung und Stabilisierung des Schulalltags, sondern im Gegenteil zu vielen Schulabsenzen und Klassenschliessungen.

 

 

 

Zur Reduktion der Personenzahl in der Praxis soll nur das Kind mit Termin mit einer Bezugsperson in die Praxis kommen – Geschwisterkinder und andere Angehörige erbitten wir zu Hause zu bleiben.

Termine sollen exakt eingehalten werden, um die Anzahl Personen in der Praxis, bzw. im Wartezimmer zu vermindern.

 

 

 

Ideen für zu Hause:

 

Es ist in Ordnung:

  • Wenn Eure Kinder nicht alle Aufgaben schaffen.
  • Wenn ihr euren Kindern nicht alles erklären könnt.

Streitet euch nicht wegen Hausaufgaben.
Schreit einander nicht an wegen Hausaufgaben.

Stattdessen: Seid für die Kinder da!

Wenn die Corona-Krise vorbei ist, wird sich kein Kind daran erinnern, was es für die Schule gemacht hat, aber jedes Kind wird sich daran erinnern, wie es sich in dieser Situation gefühlt hat.

Jetzt umarmt eure Kinder und sagt, dass ihr sie liebt!

https://www.abcund123.de/aufruf-an-alle-eltern-luecken-schliessen/

 

Nasenbär Giancarlo muss bei Fehlern immer niesen

https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/elternbildung/stefanie-rietzler-stofftiere-werden-zum-problemloser?page=all&fbclid=IwAR1SAZINreLjQI-M9fYu4TN-zec7M23bgRxPDqCWqQRR428evfMfTZIWiUI

 

Was Kinder motiviert und was sie demotiviert

https://www.mit-kindern-lernen.ch/lernen-kinder/motivieren/322-hausaufgaben-wie-kind-motivieren?fbclid=IwAR1dFstQnd2b0HPgdMYVbu_6whRXyoMBmRtZ7HNHnmYZD3HnSNj5421qsb4

 

Bastel- und Spielideen

https://schulsozialarbeit-nbv.ch/zeit/

 

 

Ergotherapie

Gerne begrüssen wir Frau Barbara Loretan in unserer Praxis. Sie ist Ergotherapeutin für Kinder und wird jeweils Donnerstags in unseren Praxisräumlichkeiten ihrer spannenden Arbeit nachgehen.

 

Kinderärzte

Die Nachfrage nach Kinderärzten im Wallis wird zunehmend grösser. Wir würden gerne unsere Ärzteschaft in der Praxis erweitern. Bei Interesse, als Kinderarzt im Oberwallis zu arbeiten, melden Sie sich gerne bei uns.

 

 

 

 

 

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